Regionalkonferenz im Schloss Kempfenhausen mit Sommerfest und Kabarett!

Der Kreisverband Starnberg lädt herzlich ein zur Veranstaltung am Samstag, 25.Juli 2015 ins Schloss Kempfenhausen, Am Milchberg 11. Von 13 bis 17.00 Uhr findet die Regionalkonferenz der Region 14 zum Thema „Wohnen“ statt. Zeitgleich von 14 bis 19.00 Uhr ist auch das Sommerfest des Kreisverbandes mit Kinderprogramm auf dem Gelände (Schminken, Basteln, Erzählen, Exkursionen an den Bach und an den See). Ab 20:00 Uhr tritt der Kabarettist Josef Brustmann auf mit seinem Programm „Ich bin so frei“.

Sagt eine kleines Schwein zum anderen: „Was willst du mal werden?“
Und das andere kleine Schwein sagt: „Wurst“

Einlass hierfür ist um 19:30 Uhr.
Kartenpreis: 18,00 € (im Vorverkauf) bzw. 20,00 € (Abendkasse)
Reservierung bei Kerstin unter und
ed.rocranull@nitsrekrenbueat 

Freie Platzwahl!

Filmgespräch: Der Bauer und sein Prinz

Die GRÜNEN Tutzing laden herzlich ein zu einem Kinoabend der besonderen Art. Gemeinsam mit dem Kreisverband Starnberg wird das Filmgespräch zu „Der Bauer und sein Prinz“ am Mittwoch, 24.06.2015 um 20.15 Uhr im Kurtheater (82327 Tutzing, Kirchenstraße 3) stattfinden.

Im Film geht es um die Vision des englischen Prinzen Charles: Er will die Welt ökologisch ernähren und zeigen, dass man mit nachhaltiger Landwirtschaft einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz leisten kann. Dieses Ziel verfolgt er gemeinsam mit seinem Farmmanager seit mehr als 30 Jahren auf der Duchy Home Farm in Wales. Aus ganz Großbritannien pilgern Bäuerinnen und Bauern hierher und holen sich den Mut und das Wissen zur Umstellung ihrer eigenen Landwirtschaft. Der Film zeigt: ökologische Landwirtschaft ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch eine echte betriebswirtschaftliche Alternative.

An dem Film schließt sich eine Gesprächsrunde an, mit der Landtagsabgeordneten Gisela Sengl und Sebastian Girmann von Biotop Oberland. Die GRÜNEN Tutzing freuen sich auf Euer Kommen!

TTIP Demo in München

Auch die Tutzinger GRÜNEN waren bei der Demo gegen TTIP am 4.Juni in München vertreten. Unter dem Motto „TTIP stoppen! Klima retten! Armut bekämpfen“ kam ein buntes Völkchen unterschiedlicher Gruppierungen und Menschen zusammen. Um die 32.000 Menschen demonstrierten vor dem Hintergrund des G7-Gipfels in Elmau. Hoffen wir, dass die Regierungschefs der Welt dies als Zeichen sehen für den Frieden und eine bessere Welt. (mm)

Ortsentwicklung vorangebracht und Fördermittel für Kindergartenneubau (BRK-Gelände)

Gleich zu Beginn der Gemeinderatssitzung am 2. Dezember 2014 regte Krug zur Abstimmung über den Bau von Kitas und Kindergarten auf dem BRK-Gelände an. Grund: Eine Förderung durch den Freistaat kann noch bis Ende 2015 erfolgen. Um die Förderung zu erhalten, muss zeitig ein Antrag ausgefüllt werden. Die CSU zog sich fünf Minuten zu einer Beratung zurück. Schließlich stimmten alle Gemeinderäte zu, das Thema in dieser Sitzung auf die Agenda zu nehmen.

Ortsentwicklung – Bürger können sich beteiligen

Bezüglich der integrierten Ortsentwicklung möchte die Gemeinde den „Schritt nach Vorne“ wagen. Aus dem Flickenteppich verschiedenster Pläne soll ein Gesamtkonzept entstehen. Dadurch soll Tutzing auch für Besucher lebenswerter werden. Bei der Planung wird die Öffentlichkeit beteiligt. Ein Bürgerforum ist für Januar im Roncalli-Haus geplant. Dort könenn die Tutzinger ihre Kritik und Wünsche zum Ortskonzept äußern.

Dass der Gemeinderat vermutlich doch noch nicht so weit ist, Bürger entscheiden zu lassen, zeigte sich im in der Diskussion um die Veränderungssperre für den Bebauungsplan Heinrich-Vogl-Straße. Pfitzner (Grüne) wollte, dass die Bürger entscheiden soll, ob hier betreutes Wohnen oder eine gewebliche Nutzung für Handwerk ensteht. Stich (CSU) kommentierte: „Entscheiden tun wir“, also der Gemeinderat. Lindl (CSU) findet, dass ein Gewerbegebiet für das Handwerk entstehen soll. Einstimmig wurde für die Veränderungssperre gestimmt (Was wurde nun konkret entschieden?)

PV-Anlage in Kampberg

Die Energiewende voranbringen. Dieses Ziel hatte die Gemeinde Tutzing, als eine Photovoltaikanlage an der Blumenstraße errichtet werden sollte. Sie könnte den Strombedarf eines Ortsteils decken. Bürgermeister Krug (ödp) will damit einen Beitrag leisten, dass der Landkreis Starnberg klimaneutral wird. Das vorgesehene Gelände eignet sich, da es an der Bahnlinie liegt, wo kein Wald angrenzt. Auch ein sichtbares Biotop sei nicht zu erkennen, beim Rama Dama wird hier lediglich viel Müll aufgesammelt, den Zugfahrer aus dem Fenster schmeißen. Das sieht der Bund Naturschutz anders. Angeblich ist genau dort ein Biotop kartiert worden. Nimbach (Grüne) findet, das sei „aufgebauscht“, sie hofft auf ein Umdenken. Allerdings betont Pfitzner (ebenfalls Grüne), dass bereits seit 2011 an dem Entwurf gearbeitet wird. Es wurde bestätigt, dass sich die Photovoltaikanlage für den Grundstücksbesitzer gar nicht mehr rechnet. Er möchte es aber aufgrund seiner idealistischen Einstellung trotzdem durchziehen. Gleichzeitig wird dem Eigentümer vorgeworfen, er wolle durch den Bau der Anlage nur seinen „Schwarzbau“ (einen kleinen Stadl) legalisieren. Marchner (Bürger für Tutzing) sagte ebenfalls, dass seit 2011 an dem Verfahren „rumgemacht“ werde und diese keine Unternehmung viel Papier produziert habe. Der Schwarzbau soll seiner Ansicht nach herausgenommen werden. Lindl (CSU) erklärte, man solle nicht alles ernst nehmen, was der BN sagt. Dörrenberg (CSU) erklärte, dass der „Schwarzbau“ nicht in der Gefahr stünde, in eine solide Wohnung umgebaut zu werden. Und das Biotop sei ihrer Ansicht nach definitiv keines. Stich (CSU) möchte eine genaue Beschreibung, weshalb es sich um ein Biotop handle. Denn: „Es gibt Gräser, die koa Sau kennt.“ Alle Gemeinderäte stimmten dafür, das Verfahren weiter durchzuführen.

Zukunft der Tutzinger Langlaufloipe

„Die Tutzinger Loipe ist in Gefahr“, erklärte Aigner (Freie Wähler). Denn die beiden Brüder, die sich 35 Jahre um die Loipe kümmerten, können es nicht mehr machen. Deshalb hat sich eine Arbeitsgemeinschaft zusammen getan, die das Spuren übernehmen werden. Allerdings fehlt ein Spurgerät, da das alte den Geist aufgegeben hat. Die Gemeinde soll das Projekt unterstützen, denn das neue Gerät wird um die 12 000 Euro kosten. Bürgermeister Krug (ödp) freut sich über die private Initiative der Bürger, weißt jedoch darauf hin, dass die Gemeinde sehr viele Pflichtaufgaben zu erledigen habe. Von Sporthalle über Kindergärten, Breitbandausbau und Feuerwehr. „Da muss jeder Euro umgedreht werden.“ Sticht (CSU) betonte: „Die Loipe ist landkreisweit und darüber hinaus bekannt. Sie ist abwechslungsreich, liegt in einer wunderschönen Gegend und Parkplätze gibt es auch.“ Auch Feldhütter (Freie Wähler) sieht die besondere Attraktivität dieser Loipe. Nimbach (Grüne) entgegnete ebenfalls, dass es viele Pflichtaufgaben gibt und auch andere Vereine unterstützt werden müssen. Sie schlägt vor, im Zuge der neuen Homepage der Gemeinde ein Crowdfunding-Projekt anzustoßen und damit das nötige Geld zu sammeln. Schuster (ödp) möchte, dass sich der Ort besser präsentiert. Vor allem sollte das Ziel sein, Jugendliche „von der Straße“ zu holen. Die Loipe muss erhalten bleiben, betont er. Sonst wäre es wie mit dem Triathlon, der ebenfalls einer der schönsten in Bayern war, jedoch abgesetzt wurde. Von Winning (CSU) freut sich über das Engagement der Bürger, die sich um die Loipe kümmern wollen: „Das ist eine aussterbende Spezies.“ Lindl (CSU) berichtet, dass auch der Breitensport eine kommunale Aufgabe sei und ein wichtiger Beitrag zur „Volksgesundheit“. Allerdings sei schon genug Geld in den Sport geflossen, durch den Neubau der Turnhalle und die Instandhaltung des Sportplatzes. Marchner (Bürger für Tutzing) gibt sich „preußisch“ – die Pflichtaufgaben haben Vorrang. Laut Greinwald (Freie Wähler) wird die Loipe sowohl von Alt, als auch von Jung genutzt und liegt „vor der Haustüre“. Auch Stich (CSU) sagt, die Gemeinde habe eine „Fürsorgepflicht“ den Bürgern gegenüber. Von Mitschke (CSU) fühlt sich anlässlich der Diskussion, wie in eine „Weihnachtsvorstellung“ versetzt, der eine rede über Volksgesundheit, der andere betone die Wichtigkeit der Loipe über Bayern hinaus. Er ist dafür, dass die Höhe des Zuschussbetrags für das Spurgerät sofort verabschiedet wird – nicht erst im Mai bei der Haushaltsberatung. Nimbach (Grüne) findet, das sei eine Luxusdiskussion. Pfitzner (Grüne) scherzt, ob Dobrindt die Ausländermaut auf die Tutzinger Loipe ausdehne? Am Ende stimmten 12 Gemeinderatsmitglieder für den Zuschuss von 4000 Euro, 6 dagegen.

Fördermittel für Kindergärten und Kitas

Schließlich ging es um die Förderung der Kitas und Kindergärten am BRK-Gelände (Traubinger Straße). Hier soll ein „Kinderzentrum“ entstehen. Es wurden von zwei Architekten Grobplanungen vorgelegt. Bei der BRK werden je zwei Krippen und zwei Kindergärten entstehen, daneben von Walddorf je eine Krippe und ein Kindergarten. Der Staat wird die Krippen mit 70 Prozent fördern, deshalb sollen diese zuerst gebaut werden. Plus die Kindegärten wird sich der Bau dann über zwei Jahre ziehen. Dies sieht Stich (CSU) kritisch, da die Kinder aus den Krippen sich dann neben einer Baustelle aufhalten und überall Dreck und Mist herumlägen. Von Mitschke (CSU) möchte jedoch, dass alle Fördermittel abgegriffen werden und dies sei nur so möglich. Nimbach (Grüne) fordert, dass die Kindergärten baubiologisch gebaut werden, wie der Kindergarten am Kallerbach und St. Joseph. Lindl (CSU) möchte den Architekten keine Beschränkungen diesbezüglich machen. Die Grüne und Stich (CSU) stimmen für das baubiologische Bauen. Der Gemeinderat stimmte einstimmig für den Architektenvorschlag von Guppart.

mit freundlicher Genehmigung von Mirjam Mögele

Thema „Radweg im Schwarzbuch“ und „Verschandelungen am Friedhof“

Viele Gemeinderatsmitglieder waren bei dieser öffentlichen Sitzung am 4. November 2014 verhindert. Bei der Genehmigung der letzten Niederschrift legte Marchner (Bürger für Tutzing) Einspruch ein. Er wollte seine Aussage, dass er eine andere bautechnische Lösung für das Radwegstück am Kallerbach bevorzuge, auch im Protokoll vermerkt sehen. Bürgermeister Krug (ödp) entgegnete, dass dies nicht üblich sei. Trotzdem bewilligte er, diesen Vermerk in die Niederschrift aufzunehmen.

Flächennutzungsplanänderung „Blumenstraße – Photovoltaikanlage Kampberg“

Die zwei Änderungen, die vorgeschlagen wurden, wurden einstimmig angenommen. Die Photovoltaikanlage kann somit in Kampberg gebaut werden.

Beginn der Ausschussitzungen

Auf Antrag von Bernd Pfitzner (Grüne) wurde nochmal das Thema „Verschiebung der Ausschussitzungen nach hinten“ aufgenommen. Kämmerin Goldate schilderte nochmal die Situation aus Personalsicht. Problem ist: Wenn das Personal alles nach 18 Uhr als Überstunden aufschreiben, müssen sie diese auch abarbeiten. Das sei realistisch nicht möglich. Pfitzner (Grüne) zeigte Verständnis, würde sich aber wünschen, wenn ein paar Ausschussitzungen auf 18 Uhr verlegt werden könnten. „Sonst haben wir ja nur ein Gremium von Rentnern und Hausfrauen“, sagte er. Dörrenberg (CSU) spricht aus ihrer Erfahrung, dass ein einheitliches Verfahren gefunden werden müsse. Für jede Ausschussitzung eine andere Zeit könnten zur Verwirrung führen. 18 Uhr sei eine furchtbare Zeit für sie als Hausfrau. Viele Gemeinderatsmitglieder haben zudem Ehrenämter nebenbei und müssen um 20 Uhr auf Terminen erscheinen. Dies bestätigt auch Stich (CSU).

Pulfer (ödp) betont, dass er zwecks seinen Studiums in Freising ein zeitliches Problem hat. Er fände es sinnvoll, den Umweltausschuss als einzigen Ausschuss auf 19 Uhr zu legen. Krug schlug vor, den Ausschuss dann als Kompromiss auf 17.30 Uhr zu setzen. Von Mitschke (CSU) ergänzt: „Im positiven Sinne – man kann es keinem Recht machen.“ Nimbach (Grüne) findet 17.30 Uhr eine gute Lösung. Auch Pfitzner als „Teilzeit-Hausmann“ wäre damit geholfen. Einstimmig wurde der Vorschlag abgesegnet.

Sonstiges

Im letzten Punkt „Verschiedenes“ kamen einige Themen auf, die den Gemeinderäten auf den Nägeln brannten. Von Mitschke (CSU) brachte den Vorschlag, es zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung den 33 000 Städten und Orten in Deutschland gleich zu tun, ein Naturdenkmal zu errichten, welches an diese Umstände erinnert. Gefplanzt werden sollen eine Buche für Westdeutschland, eine Kiefer für Ostdeutschland und eine Eiche für das vereinte Deutschland. Diese Pflanzung würde die Gemeinde um die 1000 Euro kosten. Ein passender Ort wäre der Kustermannpark, da dort Sturmschäden den Baumbestand schon dezimiert hätten. Nimbach (Grüne) ist überzeugt: „Das belastet unsere Finanzlage doch nicht.“ Sie will, dass noch vor dem 9. November ein Beschluss gefasst wird. Marchner (Bürger für Tutzing) sieht in der Wiedervereinigung einen entscheidenden historischen Schritt. Auch Dörrenberg (CSU) will, dass dieser Wunsch aufgebnomemn wird. Die Verwaltung soll einen Standort suchen. Krug (ödp) möchte das prüfen lassen.

Das zweite Thema, welches von Mitschke angebracht wurde sind Probleme am neuen Friedhof. Ein Friedhof sei die Visitenkarte zu einem Ort. Allerdings gibt es einiges zu bemängeln. Auf einer vermoderten Bank brach ein Mann tatsächlich zusammen. Das baufällige Tor traut man sich gar nicht zu bewegen ubnd das Höchste: Die neuen Urnengräber aus Beton, welche beide Seiten des Friedhofs säumen, sehen aus „wie Briefkästen“. Stich (CSU) fände es sinnvoll, wen diese mit Sträuchern eingegrenzt werden. Marchner (Bürger für Tutzing) zeigte sich ebenfalls empört: „Wer in diesem Hause macht diese unglücklichen Entscheidungen?“

Kirchner (FDP) regte sich schließlich noch auf, dass Tutzing aufgrund des teuren Radweges nun im Schwarzbuch für Steuerverschwendung steht. Die „Malaise“ hätten doch das Straßenbauamt Weilheim zu verantworten, da sie unzureichende Probebohrungen gemacht hätten. Kirchern möchte, dass dadurch der Ruf der Gemeinde gerettet wird. Nimbach (Grüne) sagte, es sei schon lange an der Zeit, dass Tutzing in das Schwarzbuch komme. Jedoch ergänzte Bürgermeister Krug (ödp), dass der Auftraggeber für den Radweg die Gemeinde sei, das Straßenbauamt lediglich der Ausführende. Kirchner (FDP) interessierte zudem, was aus dem Beachvolleyballplatz geworden ist. Dieser stünde nächste Sitzung auf der Tagesordnung, erklärte Krug. Die Naturschutzbehörde habe ein Querfeuer gestartet. Das Landratsamt hatte sich diesem Vorhaben gegenüber negativ geäußert. Gründe sind wohl, dass der gewünschte Platz für das Vorhaben zu einem Naturdenkmal zählt und die Optik vom Johannishügel aus damit verschandelt würde.

Nimbach (Grüne) beklagte sich noch, dass das Nordbad nur von Ostern bis Allerheiligen geöffnet ist, angeblich wegen der Nachbarn hatte das Landratsamt nicht mehr Tage genehmigt. Nimbach sagte, es sei doch so schön auch im März oder im Spätherbst: „Nicht jeder hat ein Haus am See.“ Krug möchte diesen Sachverhalte prüfen. Marchner beschwerte sich letztendlich noch, dass 10 bis 15 offene Vorgehen und Beschlüsse vorliegen, für die sich niemand in der Gemeinde zuständig fühle: „Da ist keine Bewegung drin. Niemand fühlt sich zuständig.“

mit freundlicher Genehmigung von Mirjam Mögele

GRÜNE sind die einzigen Fürsprecher für Tutzinger Fußgängerinnen und Fußgänger.

„Fußgänger und insbesondere Schülerinnen und Schüler sind in Tutzing anscheinend Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse“, bemerkt Gemeinderat Bernd Pfitzner nach der Sitzung des Umwelt-, Energie- und Verkehrsausschusses in der letzten Woche.

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Wieder Radweg und die Frage: Wie sollen Bürger aus dem Rathaus informiert werden?

Zu Beginn der Gemeinderatssitzung am Dienstag, 7. Oktober, stellte Bürgermeister Rudolf Krug einen neuen Mitarbeiter vor. Dominik Ihlbrock ist ab sofort Ansprechpartner für ansässige Firmen und die Gemeinde im Bereich Energiemanagement, erneuerbare Energien und Breitbandversorgung. Somit ist das Rathaus „kompetent nach Außen vertreten“, so Krug.

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Fracking im Landkreis Starnberg

Die bundesweite Debatte um das Thema „Fracking“ – hierbei handelt es sich um „eine Methode zur Erzeugung von Rissen im Reservoirgestein im tiefen Untergrund, mit dem Ziel, dass dort lagernde Gase oder Flüssigkeiten leichter und beständiger zur Bohrung fließen und gewonnen werden können.“ – ist noch nicht abgeebbt und wird nun auch im Landkreis Starnberg aktuell.

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[Livestream] Herr Juncker, was sind Ihre Pläne für Europa?

Schluss mit dem Europa der Hinterzimmer. Wir Grüne wollen Europa verändern, es transparenter und demokratischer machen – und diskutieren mit Juncker live über sein Programm für die kommenden 5 Jahre: Wie steht er zur Stärkung europäischer Demokratie? Zu mehr Transparenz, Ökologie und Solidarität in Europa?

Dafür haben wir den Spitzenkandidaten der Europäischen Volkspartei eingeladen. Am kommenden Mittwoch, 9. Juli, werden wir von 9 – 11.30 Uhr mit ihm diskutieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Debatte im LIVESTREAM zu verfolgen, um sich selbst ein Bild zu machen.